T-SPOT.TB
- Einfache Präanalytikund Probenlogistik
- Blutentnahme mit einem Standardabnahmeröhrchen – keine speziellen Röhrchen und kein kräftiges Schütteln erforderlich
- Keine Inkubation vor Testbeginn. Die Blutprobe kann nach Abnahme bis zu 32 Stunden2 bei Raumtemperatur gelagert werden
Mehr zur Präanalytik und Probenlogistik
- Überlegene Sensitivität von 95,6%3
- Falsch-negative Ergebnisse werden aufgrund der hohen Sensitivität weitgehend eliminiert
- Hohe Zuverlässigkeit bei der Identifizierung einer TB Infektion
Mehr zur Sensitivität
- Hohe Spezifität von 97,1%4
- Äußerst geringe Anzahl falsch-positiver Ergebnisse
- Unnötige Folgeuntersuchungen werden vermieden
Mehr zur Spezifität
- Minimale Beeinträchtigung durch Immunsuppression
- Auch besonders bei HIV Patienten und anderen immunsupprimierten Gruppen hervorragend geeignet
- Sehr niedrige Unbestimmbaren-Rate von 1,4%5
- Steigerung der Labor-Effizienz
- Verläßliche Unterstützung der ärztlichen Therapieüberlegungen
1. Packungsbeilage T-SPOT.TB (US) 2. Unter Verwendung von T-Cell Xtend®
3, 4: T-SPOT.TB Pivotal Clinical Trial (PI-TB-US V2) 5. Abgeleitete Daten aus mehr als 12.000 Routine-Proben, durchgeführt bei Oxford Diagnostic Laboratories, UK
Weitere Informationen/Links
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T-SPOT.TB Packungsbeilage
SPOTlight on TB (deutsch)
T-SPOT.TB Flyer
Neuer T-SPOT.TB Flyer (A6)
DZK Empfehlungen
Anstehende Kongresse 2013
30.05 - 31.05 Swiss Joint Meeting SSI/SSHH/Challenge in HIV – Lugano
06.06 – 08.06 Kursus klinische Tuberkulose – Borstel
12.06 – 15.06 Deutsch-Österreichische AIDS Kongress – Innsbruck
22.06 – 22.06 14. Bad Lippspringer Tuberkulosetag
26.06 – 27.06 Swiss Society for Microbiology – Interlaken
Aktuelles
Head-to-Head Studien bezüglich der Spezifität von IGRAs
Bei der Vergleichbarkeit von Diagnostiktests ist das Prinzip einer Head-to-Head (H2H) Studie wissenschaftlich dem einer Metaanalyse grundsätzlich überlegen.
Will man einen fundierten direkten Produktvergleich ziehen, kann nur eine H2H Studie eine aussagekräftige Information liefern, da nur hier die zu vergleichenden Tests aus dem gleichen Patientenkollektiv unter gleichen Bedingungen durchgeführt werden.
Im Gegensatz dazu sind Metaanalysen einer Vielzahl von Variablen unterworfen, da deren Ergebnisse aus verschiedenen Einzelstudien stammen und den von den jeweiligen Authoren festgelegten Ein-und Ausschlusskriterien unterliegen.
Klicken Sie hier um weitere Einzelheiten zu diesem Thema und zusammengefasste Ergebnisse der einschlägigen Head-to-Head IGRA Studien zur Spezifität zu erfahren.
